Das Marx-Zentrum ist so etwas wie die Seele von München
Die gewerkschaftseigene »Neue Heimat« hat der Wohnanlage, welche wie eine
Wagenburg um einem Zentrum gruppiert ist und aus den Häusern, Peschelanger 5 bis 11, der Mittelinsel, Peschelanger
13, dem Peschelanger 11 bis 14 und den Häusern, Max-Kolmsperger-Straße 11 bis 19, den Namen »MARX-ZENTRUM«
gegeben.
Die zeitgleich gebauten Häuser am Karl-Marx-Ring 52-62, haben keinen Namen erhalten und gehören daher
auch nicht zum Marx-Zentrum und haben nichts mit dem Namen »MARX-ZENTRUM« zu tun. Kein gesunder Mensch in
dieser Wohnanlage kommt auf die Idee, die Lüge zu verbreiten: “Ich wohne im »MARX-ZENTRUM«“,
es sei denn, er ist psychisch krank und sieht einen Film vor seinen Augen, den nur er wahrnimmt!
Veröffentlicht
am 11.01.2026 - 16:30h
Wohnanlage Marx-Zentrum und
Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 -
das illegale Tor und der Kompromiss
2007 hat die Eigentümergemeinschaft der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62
beschlossen, einen Zaun und zwei verschließbare Tore zu errichten. Die Gemeinsamkeiten beider Wohnanlagen, dem Marx-Zentrum
und seiner Nachbarwohnanlage, liegen in der ähnlicher Bauweise. Beide Wohnanalhgen vom selben Architektenteam
entworfen, fast zeitgleich errichtet. Bis auf diese Äußerlichkeiten haben beide Wohnanlagen nichts miteinander zu tun.
Aus bestimmten Gründen, es wurde Lärm und Drogenkonsumenten aus dem Marx-Zentrum angeführt, wurde ohne
Genehmigung einer Behörde, ein Zaun mit verschließbaren Tor zwischen dem Marx-Zentrum und der kleinen
nahmenlosen Wohnanalge am Karl-Marx-Ring 52-62 errichtet.
Ich war mit dieser einseitigen Maßnahme nicht
einverstanden und habe am 29.11.2007, auf der Bürgerversammlung des 16. Wohnbezirkes, einen
schriftlichen Widerspruch eingelegt. Danach entstand ein über zwei Jahre andauernder Rechtsstreit, der mit einem
Kompromiss abgeschlossen wurde.
Bewohner des Marx-Zentrums, welche durch die Grünanlage der
Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, zum Karl-Marx-Ring oder der Bushaltestelle am Karl-Marx-Ring gehen
wollen, wurde durch das errichten eines Zaunes, mit verschließbaren Tor, der Weg fazu buchstäblich
abgeschnitten.
Dieser Weg war besonders für kranken und behinderten Menschen sowie Frauen mit
Kinderwagen von Vorteil, da er etwas kürzer war, als der offizielle Fußweg.
Als engagierter Eigentümer
des Marx-Zentrum wollte ich diese einseitige und illegale Maßnahme der Nachbaranlage, so nicht stehen lassen
und habe daher bei der Bürgerversammlung 2007, einen Antrag (siehe unten) zur Beseitigung des
verschließbaren Tores gestellt.
Bevor der erste Spatenstich bei
einer Baustelle erfolgt, müssen umfangreiche Vorarbeiten grätig werden. Es muss geklärt werden, wo
die Versorgungsleitungen und die elektrischen Anschlüsse verlegt oder errichtet
werden müssen. Diese Arbeiten werden in den sogenannten »Flurverzeichnissen« veröffentlicht. Ein Flurverzeichnis (meist Flurkarte, Liegenschaftskarte oder Katasterkarte) ist die maßstabsgetreue, grafische Darstellung aller Grundstücke und Gebäude eines Gebiets, inklusive Flurstücknummern,
Gemarkungsgrenzen und Flächennutzung. Die Flurkarte zeigt Flurstücknummern, Flurstückgrenzen, Gebäude, Nutzungsarten
(z.B. Acker, Wohnfläche) und Gemarkungsgrenzen. Die Karte zeigt geometrische Grenzen (Lage), während
der Grundbuchauszug die rechtlichen Eigentümer und Belastungen dokumentiert. Es dient dem
Eigentumsnachweis, Bauanträgen und dem Immobilienverkauf.
In dem Plan unten sind die Grenzen zwischen dem Marx-Zentrum, mit den helleren Häusern und seinen Nachbarwohnanlagen eingezeichnet. Die
Nachbarwohnanlagen, wie zum Beispiel die Häuser am Karl-Marx-Ring 52-62, haben nie den Namen
»Marx-Zentrum« getragen und haben nie zum Marx-Zentrum gehört. Meine Burg, wie wir
Bewohner und Eigentümer unser »Marx-Zentrum« liebevoll nennen, war schon immer, wie unten an den
Grenzlinien zu sehen ist, eine eigenständige Wohnanlage.
Flurverzeichnis 1969 (s. unten)
In
dem Flurverzeichnis aus dem Jahr 1969 unten, werden die beiden Wohnanlagen, der Karl-Marx-Ring
52-62, und das Marx-Zentrum (marxzentrum), aufgeführt.
Das Marx-Zentrum besteht aus den Gebäuden Peschelanger 5, 7, 8, 9, 10, 11, 13, 14, sowie den Gebäuden, Max-Kolmsperger-Straße 11, 13, 15, 17, 19, mit einer Größe von 3,3459 ha. (hellere Häuser)
Die kleine, (1,1903 ha), namenlose Wohnanlage am Karl-Marx-Ring, besteht aus den Häusern 52-62. (dunklere Häuser)
Beide
Wohnanlagen sind, wie schonerwähnt, sind von dem selben Architekten-Team geplant und in den Jahren 1971 bis 1974
gebaut worden. Der Bauträger und Eigentümer, die »Neue Heimat«, hat der größeren und
burgähnlichen Wohnanlage, die sie für das sogenannte Proletariat, (sprachgebrauch der 70er Jahre) also ihrem
Klientel und Gewerkschaftsmitglieder, den Arbeitern und Bauern errrichtet hat, den schönen Namen
"marxzentrum", welcher später in »Marx-Zentrum« umbenannt wurde, vergeben.
Beide Wohnanlagen lagen bis 2007 friedlich nebeneinander.
Erst als ich gegen den illegal errichteten Zaun und das illegale Tor, die Gerichte bemühte, bewegte sich etwas.Mit
dem Schreiben oben bat die damalige Hausverwaltung KLAUS vom „Marx-Zentrum“, die Nachbarverwaltung um
Klärung des Wegerechtes. Im Grundbuch sind beide Wohnanlagen als eigenständige Wohnanlagen, welche nichts
miteinander zu tun haben und daher zwei unterschiedliche Flurstück Nummern haben, aufgeführt.
Unten sind die
gesetzlichen Bestimmungen für die beiden Wohnanalgen, dem Marx-Zentrum und der kleinen,
namenlose Nachbarwohnanlage aufgelistet. Für die Wohnanlage »WEG-Marx-Zentrum« gilt die Flurstücks-Nummer: 1738/7, und für unsere Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche mit dem
Marx-Zentrum nie etwas zu tun hatte und nichts zu tun hat, die Flurstücks-Nummer: 1738/16.
Was nicht sichtbar ist, wird in den Dokumenten oben vereinbart. Grenzen zwischen benachbarten
Wohnanlagen sind oft nicht eindeutig zu erkennen.
Das Marx-Zentrum ist ein Privatgrund und besteht aus den Gebäuden Peschelanger 5, 7, 8, 9, 10, 11, 13, 14, sowie den Gebäuden, Max-Kolmsperger-Straße 11, 13, 15, 17, 19,
Verlässt
man den Privatgrund Marx-Zentrum in Richtung der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62, ist dieser "Grenzübergang" kaum
sichtbar. Zu sehen ist dies aber darin, dass unsere Hausordnung nicht mehr gilt, sondern andere Gesetze gelten.
Deutlich wird dies an einem Schild an der Grundstücksgrenze, auf dem darauf hingewiesen wird, dass ab jetzt die
"Straßenverkehrsordnung" der Stadt München gilt.
Mein Kampf gegen das "illegale Tor" an unserer
Nachbarwohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62, hat in Neuperlach hohe Wellen geschlagen. Nicht nur der/die/das „HALLO“,
der Merkur, die SZ und die Abendzeitung, berichtete darüber, sondern auch meine damalige
Hausverwaltung „Klaus Hausverwaltung“ hatte sich in diesen Konflikt eingeschaltet.
Auf
Hausverwalterebene hat meine Hausverwaltung, die Nachbarhausverwaltung, die „Bayerische Städte und
Wohnungsbau“ um Stellungnahme gebeten ( Brief unten) .
Unstrittig ist, dass beider Wohnanlagen von
demselben Architekten-Team entworfen wurde und fast zeitgleich, errichtet wurden. Währen das heutigen
„Marx-Zentrum“ von dem damaligen Eigentümer, der „Neuen Heimat“, den Namen „marxzentrum“
erhielt, wurde für die benachbarte Wohnanlage, kein Namen vergeben.
Wie die Gerichte festgestellt hatte, waren
diese Zaun- und Toranlagen ohne Genehmigung und illegal errichtet worden. Das Gericht suchte den goldenen Mittelweg
und verhängte einen Kompromiss. Tagsüber muss das Tor auf sein und darf abends verschlossen werden. Dadurch entfiel
auch ein kostenintensiver Rückbau der illegalen Anlage. Ich möchte mich auch bei allen Personen und Verwaltungen,
besonders bei der Hausverwaltung KLAUS, (auch wenn manchmal böse Worte gefallen sind), welche mich in
diesem langen Konflikt unterstützt haben, bedanken.
Zwischenzeitlich hat sich diese Regelung bewährt und der
Frieden ist wieder eingekehrt.
Auch wenn die ganze Angelegenheit mit einem Vergleich beigelegt wurde, ändert dies nichts
daran, dass in der Lokalbaukomission offensichtlich mehrere Mitarbeiter, die Augen zugemacht oder eine
unrechte Angelegenheit, abgenickt hatten. Dass wollte ich so nicht sehen lassen und habe mehrere
Dienstaufsichtsbeschwerden bei diesem Amt eingereicht, welche aber, wie in den Schreiben an mich, unten zu lesen ist,
nichts gebracht haben. Diese Schreiben habe ich damals mit dem Wort, »Bananenrepublik«, kommentiert.
Privatgrund - Zugang nur für Bewohner.......
Noch sind am Marx-Zentrum und in einigen Häusern des Marx-Zentrums, Hinweistafeln des
ehemaligen Eigentümers, der »NEUEN HEIMAT«, zu finden. Einige Eigentümer der gewerkschaftseigenen
Wohnungsbaugesellschaft, können sich noch an ihren Einzug in das Marx-Zentrum erinnern. Die Gewerkschaft, damals und
heute, leicht "rot" angehaucht, hat der Wohnanlage mit den drei Hochhäusern am Peschelanger und
Max-Kolmsperger-Straße und der Mittelinsel, den Namen »Marx-Zentrum« gegeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62, welche als Eigentümerwohnanlage für gut betuchte Personen errichtet wurde, und bei der die »NEUEN HEIMAT«
ebenfalls der Bauträger war, hat natürlich nichts mit dem Namen »Marx-Zentrum« zu tun. Für das eigentliche Klientel
der Gewerkschaft, dem sogenannten Proletariat, wie man die Arbeiterschaft damals nannte, hat die »NEUEN HEIMAT«, den
nicht unumstrittenen Namen »Marx-Zentrum« vergeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, hat keinen Namen
erhalten und blieb bis heute, namenlos. Dass der Name »Karl-Marx« nicht zu einer Wohnanlage passt, die für
(Sprachgebrauch damals) »Kapitalisten, Spießer und gut betuchte Eigentümer«, passt, versteht vermutlich jeder.
Bewohner dieser durchaus schönen und langweiligen Wohnanlage wohnen weder in Rosenheim, noch im Wohnring und
natürlich auch nicht, im »Marx-Zentrum«.
Veröffentlicht am 09.01.2026 - 06:25h
Wie ich und die Medien berichtet haben, geht bei der Bäckerei
Traublinger nach 113 Jahren, eine Ära zu Ende. Der Familienbetrieb stellt seine Arbeit ein. Der Name, »Traublinger«
aber bleibt.
Veröffentlicht: 31.12.2025 - 18:20h
Die Straße setzt zunächst die Quiddestraße nach Osten fort, ändert dann
ihre Richtung nach Südosten und nochmals nach Süden und führt über das Ostende der Ständlerstraße weiter nach
Südsüdwesten an der München Klinik Neuperlach vorbei zur Putzbrunner Straße, an der sie in
die Tribulaunstraße übergeht. Sie verläuft damit am Ostrand der ab 1967 errichteten Großsiedlung Neuperlach
und bildet eine der Haupterschließungsstraßen dieser „Satellitenstadt“.
Quelle: WIKIPEDIA .
»Perlacher marxzentrum ausradieren!«
Veröffentlicht
mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herrn Günther Gerstenberg. Veröffentlicht von mir am 26.12.2025 -
19:30h
1990 - Polit-Proleten aller vereinigt euch Reps und Gauweiler weiterhin im Schulterschluss
Jedem,
selbst dem Staatssekretär Peter Gauweiler und Harald Neubauer, dem Landesvorsitzenden der Reps, sei ein kräftiger
Faschings-Kater gegönnt. Nur: Wenn beide gleichzeitig in den tollen Tagen mit demselben tollen Plan herausrücken,
dann sollte man sich das, in der wiedergekehrten Ruhe des Nachwahlkampfs, zu Herzen nehmen.
Es gibt zum
gemeinsamen Plan der beiden eine Vorgeschichte. Am 14. Januar 1969 tagte der Hauptausschuss, eine Art Münchner
Rumpfparlament. Anwesend waren zehn Mitglieder der SPD, dazu der OB Vogel, ein Mitglied der sogenannten
„Ausschussgemeinschaft“ (Dr. Ludwig Schmidt vom „Münchner Block“) sowie der nicht stimmberechtigte Bürgermeister
Steinkohl. Und vier Stadträte der CSU. Ihre Namen in alphabetischer Reihenfolge: die Herren Fuhrmann, Haas,
Schreiber und Stützle.
Auf der Tagesordnung stand der Antrag, einen Abschnitt der neuen Perlacher
Ringstraße, jetzt kommt’s, „Karl-Marx-Ring“ zu nennen. Die CSU signalisierte der SPD:
Gebt uns den „Adenauer-Ring“, dann kriegt ihr den „Marx“. Der denkwürdige Tausch kam
zustande.
Ergebnis der Abstimmung also: 15 Stimmen für den Antrag, eine einzige Gegenstimme. Sie kam von Dr.
Schmidt. Die CSU-Stadträte in gewohnter Geschlossenheit befürworteten den Neu-Perlacher
„Karl-Marx-Ring“.
Rasanter
Geschichtsschub
Seitdem muss sich die Historie irgendwie ganz ungeheuerlich beschleunigt
haben. Denn plötzlich wird die damals so einmütig getaufte Straße allem, was rechts ist, zum Ärgernis. Der gesamte
Landesvorstand lässt sich Rep-Neubauers persönlicher Referent Richter ein, „steht dahinter“: Dieser „Anachronismus“
muss weg. Es gehe nicht an, eine Münchner Straße nach „einem kommunistischen Machthaber und Ideologen“ zu benennen.
Nun mag man darüber streiten, ob Karl Marx wirklich schon „Kommunist“ in irgendeinem
Sinne war. Aber „Machthaber“? Der Vorhalt bringt den Pressesprecher nicht aus dem Konzept: „Belastet ist er auf
jeden Fall!“ Er sagt tatsächlich „belastet“. Und ich hätte geschworen, dass das Wort nur in Diktaturen vorkommt, wo
es genügt, jemanden ohne Umschweife und weitere Erklärung „belastet“ zu nennen, um ihn abzuholen. Ich lerne: Das ist
nicht bloß totalitärer, es ist auch der Wortschatz des Rep-Pressesprechers.
Dann versucht er doch noch eine
Begründung: Wenn man schon Karl-Marx-Stadt wieder ins historisch gewachsene „Chemnitz“ umbenenne, dann wohl erst
recht den Karl-Marx-Ring. Aber, in was? Er hatte doch vorher keinen anderen Namen.
Nein, Verbesserungsvorschläge habe Neubauer nicht anzubieten, da wolle man lieber „das Ohr am Volk haben“. Das ist
aber deutlich nur spontan-verlegene Basisdemokratie als Ausflucht.
Großzügig sind sie, die Reps: Die
Lenin-Gedenktafel am Haus Kaiserstraße 46 „ist natürlich etwas anderes“. Die darf bleiben (dass er damit den
Landesvorsitzenden dementiert, der sie eben noch „verschwinden“ lassen wollte, soll dem Referenten nachgesehen
sein). Aber dann, um jeden Verdacht mangelnder Festigkeit zu zerstreuen: „Mit Sicherheit wird als nächstes auch am
,Friedrich-Engels-Ring’ (auch in Neu-Perlach!) gerüttelt werden.“ Der heißt zwar korrekt Friedrich-Engels-Bogen,
aber was tuts, Hauptsache, es wird entschlossen gerüttelt.
Da gibt der Herr Staatssekretär schon eine
feinere Figur ab. Er greift, liest man kaum noch überrascht, die „Forderung der Republikaner auf“. Er will auch
nicht nur besinnungslos rütteln, sondern vornehm „einiges dafür tun, dass der nächste Stadtrat sich damit
beschäftigt.“ Er hat schon einen Ersatznamen parat: „Ludwig-Erhard-Straße“. Wie feinsinnig doch hier der Münchner
Sozialismus mit dem Vater der D-Mark ausgetrieben wird. Geschichtsbewusstsein auf der Höhe der siegreichen
Stunde.
Damit ist, lässt er ausrichten, auch schon alles Nötige gesagt. Einen Kommentar dazu will er nicht
auch noch geben. Ohne diese Straßennamen-Allianz der beiden Parteien hätten wir, sträflich, gar nicht gemerkt, wie
sozialistisch es in Münchens Stadtvierteln zugeht.
In dem roten Perlacher Nest um
Marx und Engels gibt es ja außerdem noch eine Ladengruppe, die sich glatt „marxzentrum
„ nennt, und die Kurt-Eisner-Straße, an der doch wohl auch zu rütteln wäre. Und in Unterhaching eine
Ferdinand-Lasalle-Straße, in Neu-Harlaching die Friedrich-Ebert- und die August-Bebel-Straße (zwar ganz klein, aber
immerhin!). Alles Sozialisten, wenn nicht Schlimmeres! Und da wir gerade beim Saubermachen sind: Soll etwa die
Bert-Brecht-Allee stehenbleiben, die Fritz-Erler-Straße (aufgepasst, beide liegen nahe dem Karl-Marx-Ring!) , die Ernst-Bloch-Straße, der Kurt-Weill-Weg, die
Heinrich-Mann-Allee? Rote allesamt! Und, damit auch eine Frau darunter ist, was geschieht mit dem nach dieser
Radikal-Pazifistin benannten Bertha-von-Suttner-Weg?
Und sollte der Staatssekretär seine Aufmerksamkeit
nicht auch einmal jener missverständlichen „Dar-es-Salaam-Straße“ widmen? Wenn sich dieser Straßenname in der
Asylantenflut herumspricht, nicht auszudenken!
Der neue Stadtrat wird also mächtig zu tun haben. Seien wir
getrost: Die schwarz-braune Straßen-Koalition wird nach dem Rechten sehen.
Ein für alle Mal hat sich damit
auch das Wutgeheul der CSU erledigt, mit dem sie bisher den Vergleich mit den Reps beantwortete. Es ist der gleiche
Kampf, den sie kämpfen, die Schultern fest geschlossen. Da mag es denn herzlich gleichgültig sein, wer hier original
ist und wer wen kopiert. Da mag der eine rütteln und verschwinden lassen, der andere ruhig aufgreifen und einiges
dafür tun. Solange sie sich nur einig sind, die strammen Aufräumer am Rand des demokratischen Spektrums.
Münchner Freisinn. Kostenlose Monatszeitung für Politik und Kultur 4 vom April 1990, 13.
Münchner Traditionsbäcker Traublinger hört auf, aber: Brücklmaier übernimmt Die gute
Nachricht: Die Traublinger-Filialen – der Name bleibt – gibt es weiterhin. „Nur eben nicht mit meiner Frau und mir.“
Brücklmaier hat die Bäckerei Traublinger übernommen, die Familien kennen sich seit 26 Jahren. Sebastian Brücklmaier
hat sogar sein Handwerk in Heimstetten bei Traublingers gelernt.
Quelle: HALLO
Veröffentlicht am 20.12.2025 - 17:20h
Veröffentlicht am 19.12.2025 - 22:25h
25.10.2024 - Illustrationen und Wall Art im Marx-Zentrum Die Schaufenster der Geschäfte im
Marx-Zentrum werden verschönert! von gelbmann.org und yellow-fly.de Im Rahmen eines Projektes der Stadt München,
werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der
Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden. Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und
Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum
gestaltet. Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum", direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Mehr
dazu mit KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
In den letzten Jahren wurde viel Kunst in das Marx-Zentrum gebracht. Durch die städtische
Förderung war es verschieden Künstler möglich, ihre Arbeiten bei uns zu zeigen. Mehr Information dazu mit Klick auf
das Bild
Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
Wir Eigentümer hatten bei dieser bevorstehenden Zwangsversteigerung unseres Zeitungsladens, ein Vorverkaufsrecht. Da ich ein Interesse an diesem Laden hatte, war ich auch direkt im Gerichtsgebäude und habe die Versteigerung verfolgt. Auch ein Verwaltungsbeirat war anwesend. Offensichtlich hatte er auch ein Interesse an diesem Geschäft.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht am 05.12.2025 - 20.20h
Von Jahr zu Jahr, wird unser Baum immer schöner.
Veröffentlicht am 03.12.2025
- 13:15h
Das Marx-Zentrum der „Neuen Heimat“ wird in Eigentumswohnungen umgewandelt. Die 443 Wohnungen
in den drei Hochhäusern des Marx-Zentrums, welche um das Gewerbezentrum in der Mitte gruppiert sind, werden in
normale, preislich dem Mark angeglichenen Preisen, umgewandelt. Einige Gewerkschaftsmitglieder konnten zu günstigen
Konditionen, ihre Wohnungen kaufen.
Veröffentlicht: 30.11.2025 - 19:30h
In den Plänen der Lokalbaukommission von 1970 wurden die Wohnungen im Marx-Zentrum, wie auch
die dafür benötigten Parkplätze, aufgelistet. Die Zahlen dürften auch heute noch stimmen. Aus der Auflistung unten,
geht auch die Größe jeder Einheit hervor. Zum Scharfschalten einfach die Wohnungsnummer eingeben, oder per Mail
anfordern.
Veröffentlicht 29.11.2025 - 19:25h
Unser neuer EDEKA-Supermarkt im Aufbau. Die Baustelle zu unserem neuen
EDEKA-Supermarkt in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Peschelanger 8, ist von meinem Fenster aus gut zu sehen. Wenn ich
meine Wohnung im Peschelanger 7 verlasse und nicht in der Tiefgarage mit dem Auto heraus fahre, komme ich mehrfach
täglich an unserer neuen EDEKA-Baustelle vorbei. Nicht nur ich, sondern fast alle Bewohner unserer Wohnanlage, sind
gespannt, was uns dieser neue Einkaufsmarkt zu bieten hat. Billiger wird er nicht werden, aber etwas gehobener wird
das Angebot schon sein. Besonders wir Eigentümer freuen uns über diese Aufwertung unserer Wohnanlage. Auch aus den
benachbarten Wohnanlagen ist vorwiegend Positives zu hören. Wie wir Eigentümer auf den Plänen sehen konnten, wird
auch das Äußere sehr stark verändert werden und trägt damit zu einer weiteren Wertsteigerung unserer Immobilie bei.
Wie schon gesagt, freuen sich immer mehr Bewohner unseres Marx-Zentrums und den benachbarten Wohnanlagen auf das
neue EDEKA. Im Stadtgebiet hat man mit den EDEKA-Supermärkten gute Erfahrungen gemacht. Natürlich hängt es davon ab,
wer diesen EDEKA leitet und managt. Warten wir erst mal ab, wie sich der neue Laden gestaltet.
Die gesamte
Historie mit einem KLICK auf das Foto.
Veröffentlicht am 26.11.2025 - 06:50h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der
Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der
Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen
erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreie Mittelinsel
als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Die "Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.", kurz Neue
Heimat (NH), war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das
Unternehmen gehörte dem "Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)" und ihm angeschlossenen Einzelgewerkschaften.
Erbaut wurde das Marx-Zentrum und
die direkt nahtlos angrenzende Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, durch den Bauherrn, der
gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“. Die Architekten dieser beiden Wohnanlagen waren Herr Buddeberg
und Herr Herbert Kochta. Letzterer, Foto links bei uns im Marx-Zentrum , wohnt heute noch in Trudering
und nimmt gelegentlich an unseren Eigentümerversammlungen, der WEG-Marx-Zentrum, teil und trägt konstruktiv
zu unseren geplanten Sanierungsmaßnahmen bei. Vielen Dank dafür.
Das Marx-Zentrum in Neuperlach ist
eine klar abgegrenzte Wohneinheit zu unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Marx-Zentrum wird von drei Hochhäuser, dem Peschelanger 7 und 9, dem Peschelanger 8-14 und den
Häusern an der Max-Kolmsperger-Straße 11-19 eingerahmt. Wie in einer mittelalterlichen Wagenburg gruppieren
sich diese Häuser um eine Mittelinsel, dem »Zentrum« unserer Wohnanlage.
Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62, welche ebenfalls von dem Architekten-Team, Buddeberg und Kochta, entworfen wurde, wurde von
Anfang an als Eigentümerwohnanlage konzipiert. Diese Wohnungen wurden Anfang der 70er-Jahre von „gut betuchten
Kaufinteressenten“ als Eigentumswohnungen gekauft. Die Wohnanlage „marxzentrum“, damals noch ohne
Bindestrich und zusammengeschrieben, wurde von der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“, für "ihr
Klientel", dem „normalen Arbeiter“, oder, um es mit den damaligen Worten zu sagen, "dem
Proletariat", mit Mitteln des „sozialen Wohnungsbaus“ errichtet.
In einigen Publikationen und
Filmbeiträgen (1975) wird davon gesprochen, dass die Wohneinheit „marxzentrum“ für die sogenannte „Mittelschicht“
und den „unteren sozialen Schichten“, entworfen und gebaut wurde. Es versteht sich von selbst, dass eine eher
links orientierte Gewerkschaft, einer Eigentümerwohnanlage für ein sogenanntes „gut betuchte Klientel“, nicht
den Namen eines einflussreichen Theoretikers des Sozialismus und Kommunismus, Karl-Marx,
dessen Namen, „marxzentrum“ gegeben werden konnte, sondern dass der Name eines Sozialisten und
Kommunisten, eher den Wohneinheiten für das „Proletariat“ zugeordnet werden konnte. Daher erhielt der
Teil der Neubauten, welche wie eine Wagenburg um ein Zentrum errichtet wurden, den Namen des Philosophen und Politikers, Karl Marx, den Namen „marxzentrum“.
Anfangs wurde das heutige
Marx-Zentrum noch als „marxzentrum“ in den Unterlagen der Lokalbaukommission geführt. Später zu den
Zeiten von Deinböck, wurde die Anlage dann in „Marx-Zentrum“ umbenannt. Aufgrund der Zusammensetzung
der Bewohner in diesem Teil der Wohnanlage und der dadurch entstehenden negativen Ausstrahlung, wurde in der
Eigentümergemeinschaft „WEG-Marx-Zentrum“ darüber nachgedacht, den Namen des „Marx-Zentrums“ zu
ändern. Die Eigentümergemeinschaft sprach sich dann in einer Eigentümerversammlung gegen eine Umbenennung des „Marx-Zentrums“
aus.
Im „marxzentrum“ wurde noch kräftig gebaut, als schon die ersten Mieter eingezogen sind. Ein
Mieter aus dem Peschelanger 7, ist Anfang 1972 hier eingezogen. Im Haus wurde noch gebaut und nur ein
Fahrstuhl war funktionstüchtig. Da dieser Miete engagiertes Gewerkschaftsmitglied war, bekam er auch sehr frühzeitig
von der „Neuen Heimat“, eine dreieinhalb Zimmer Wohnung in einem der oberen Stockwerke, zugeteilt.
Von
all diesen Querelen und Streitigkeiten war die Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 nicht betroffen.
Dort wohnten wegen der Eigentümerwohnanlage, eher gut situierte Eigentümer, welche ihre Wohnungen gekauft
hatten und daher diese liebevoll gepflegt haben. Diese gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62,
wurde zwar von demselben Architekten-Team entworfen, hat aber mit der Wohnanlage, „marxzentrum“ und
dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun.
In den 30 Jahren, in denen ich Eigentümer einer Wohnung im Marx-Zentrum bin und dadurch viele Bewohner und Eigentümer der Nachbarwohnanlage kenne, hat noch nie ein
Eigentümer der Wohnanalge am Karl-Marx-Ring 52-62 gesagt, er würde im Marx-Zentrum wohnen, oder hätte
mit unserer Wohnanlage etwas zu tun.
Auch wenn wenn ein einzelner Eigentümer in der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62, der vermutlich aufgrund einer psychischen Krankheit, eine Autismus Spektrum Störung (ASS),
eine andere Wahrnehmung der Realität hat, behauptet, er würde auch im Marx-Zenrtum wohnen, ändert nicht an
der Tatsache, dass die Wohnanlage am Karl Marx-Ring 52-62, nichts mit dem Namen "Marx-Zentrum",
und unserer Wohnanlage zu tun hat. Lassen wir dem ungelernten Hilf- und Gelegenheitsarbeiter und kranken Mann seine
Freude und lassen unseren berühmten Philosophen aus Neuperlach, aus dem Karl-Marx-Ring 52-62 heraus, weiter Unsinn
philosophieren aber nicht mehr denunzieren und andere anscheissen :-)
zum Entschlüsseln, Wohnungsnummer als PW eingeben
Der Prospekt war für viele eine
Kaufhilfe, da er sehr gut geschrieben ist. Ohne diese Publikation zu kennen, habe ich 1997 meine 3,5-Zimmerwohnung
in meiner Burg, dem Marx-Zentrum gekauft. Der Kauf einer Eigentumswohnung für einen " Normalverdiener" ist
heutzutage, fast ausgeschlossen. Die Wohnungsknappheit musste auch schon Anfang der 70er-Jahre groß gewesen sein.
Ein Ehepaar aus meinem Haus erzählte mir, dass sie schon 1972 hier in den Peschelanger 7 gezogen seinen, obwohl noch
gebaut wurde. Die Aufzüge sind nach dem Hinweisen im Aufzug, schon Anfang 1972 in Betrieb genommen worden.
Im Rahmen eines Projektes der Stadt
München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum wurden die
Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert.
Am 25.10.2024, stellte
die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von
Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet. Auch hier trifft wieder mein Slogan "Zuhause im
Marx-Zentrum," direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Das Team der Städtebauförderung MSG, sowie die
Mitarbeiter des Referat für
Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht. Ich denke, dass ich im Namen aller
Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.
Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta. Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging, bei der anstehenden Fassadensanierung, Andersfarbige, blau war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.
Aufgrund dieses Jahrestages am 24.10.2024 und einiger ungeklärter
Fragen zum Marx-Zentrum habe ich diese vor einigen Tagen, am 24.10.2025, in einem längeren Gespräch mit dem
Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta geführt und endgültig Klarheit zu einigen Fragen
erhalten.
Eine kurze Zusammenfassung zeige ich weiter unten.
Das Marx-Zentrum hat eine lange Geschichte
hinter sich.
Um diese genauer kennenzulernen, habe ich vor zwei Tagen, ein längeres Gespräch
mit dem Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta, geführt. Herr Kochta hat zusammen mit
seinem Kollegen, Herrn Buddeberg, die Wohnanlage „Marx-Zentrum“ und die angrenzende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 entworfen. Die letztgenannte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, war von
Anfang an als Eigentumswohnanlage entworfen worden und hat mit der später genannten Wohnanlage, dem „marxzentrum“
und der später umbenannten Wohnanlage, dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun. Die
gewerkschaftseigene "Neue Heimat"> hat die Wohnanlage, welche nach dem Ende der Bauphase, als „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich, benannt wurde, als eigenständiges Subzentrum errichtet. Dir
Wohnungen sollten für "normale Mieter" wohnbar werden. Beide Architekten, Herr Herbert Kochta und
Herrn Peter Buddeberg haben für dieses Subzentrum eine Kombination aus drei Wohnhäuser und einer
gewerblichen Mittelinsel entworfen. (sihe Grafik unten)
„Das Zentrum (Quelle:
Christian Hartard, wissenschaftliche Arbeit) ist als querrechteckiger Platz ausgebildet, der durch den
Verlauf der Hauptwegachse von Nordwesten nach Südosten eine diagonale Ausrichtung erhält. Er wird nördlich,
östlich und südlich von drei massiven Baukörpern umstellt, die in einer jeweils stark ausgeprägten
Höhenstaffelung von 4-stöckigen Gebäuden wellenartig auf bis zu 14 Geschosse ansteigen. In die Platzfläche
eingelagert ist ein unregelmäßig umrissener Flachbau mit einer stark plastisch ausgeformten Dachkante, der das
Zentrumsareal in einen annähernd quadratischen, freien Bereich im Westen und einen schmalen, freilich an zwei
Stellen durch Bebauungslücken geöffneten Umgang im Osten teilt. Sowohl der Flachbau als auch die Erdgeschosse
der übrigen Bauten enthalten ringsum Ladenräume für 20 Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe, eine
Bar und zwei Gaststätten; ursprünglich waren sogar ein kleines Theater sowie ein Hallenbad mit Sauna vorhanden,
die sich aber wirtschaftlich nicht lohnend unterhalten ließen und schon lange nicht mehr existieren. Alle
übrigen Gebäudeflächen sind als Wohnungen genutzt (drei kleinere Verwaltungskomplexe, in denen u.a. auch ein
Ärztehaus untergebracht ist, befinden sich etwas abseits außerhalb des eigentlichen Zentrums).“
„Insgesamt mag sich hier der beabsichtigte Eindruck einer geschlossenen „Plaza“ oder einer Einkaufsgasse kaum
einstellen: Organisation und Abmessungen der Räume sind durch die komplizierte Höhen- und Tiefenstaffelung,
durch verunklarende Schrägstellungen einzelner Gebäude und die unruhige Fassadengliederung nur schwer erfassbar.
Zudem lassen die drei flankierenden Bauten an drei Seiten des Zentrums breite Öffnungen entstehen, die gewaltige
Lücken in den baulichen Zusammenhang reißen. Sie umgeben den Raum nicht als schützende Haut, sondern markieren,
wie riesige Pfähle nur seine Eckpunkte; als weithin sichtbare Dominanten zeigen sie den zentralen Ort des
Viertels zwar unmissverständlich an, bilden ihm aber keine Hülle.“
In den Unterlagen aus 1970 wird die gewerbliche
Mittelinsel, auch noch als Wohnblock bezeichnet. Der Professor an der LMU beschreibt das „marxzentrum“,
als zugige missglückte Wohnanlage, bei der der Wind durch die drei Wohnhäuser zieht. Mir persönlich ist dies in
den 30 Jahren, in denen ich hier als Eigentümer wohne, noch nicht aufgefallen. Der Name „marxzentrum“
wurde dann nach dem Rückzug der Gewerkschaft, in der Deinböck-Ära in „Marx-Zentrum“ umbenannt. Direkt
nach der Umwandlung in Privatgrund und Eigentumswohnungen war die Lebensqualität nicht annähernd so, wie sie
heute ist. In unserer Hochgarage waren sowohl Stricher anzutreffen wie Autoschrauber, welche an gestohlenen
Autos, die Nummern weg flexten. Auch sollen in jedem Eck, Fäkalien gelegen haben. Wie meine Nachbarin mir
berichtet hatte, trauten sich Bewohner bei Dunkelheit kaum mehr in die Hochgarage. Durch massiven Polizeieinsatz
haben sich diese Missstände bald gelegt und heute kann jeder, zu jeder Tageszeit, ohne in Fäkalien treten zu
müssen, in unsere Hochgarage, dem Peschelanger 5, gehen. Durch die verbesserten und sich geänderten Situationen
haben dann wir Eigentümer und die ansässigen Gewerbetreibenden auf einer Eigentümerversammlung, einer
Umbenennung des „Marx-Zentrums“, abgelehnt. Die Stadträtin Frau Walter sah hier auch kein öffentliches
Interesse und hat dies uns Eigentümern überlassen. Das „Marx-Zentrum“ mit den 3 Hochhäusern und der
Mittelinsel war immer eine eigenständige Wohnanlage. Die benachbarten Anlagen, wie z. Bsp. ein ehemaliges
Bürohaus und jetzt Studentenwohnheim, wie auch die benachbarte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, haben
nie zum „marxzentrum“ oder „Marx-Zentrums“ gehört.
Die Grafik unten zeigt die klar und
sauber umrissene Wohnanlage, das "Marx-Zentrum", meine Burg.
Unten zeige ich das Deckblatt des Bauantrages zu zukünftigen "Marx-Zentrum"
In meiner Zusammenstellung zeige ich noch ein Blattauszug, in dem die Vorgaben bezüglich
der Parkplätze des Marx-Zentrums aufgelistet sind. Auch sind in den Unterlagen die Pläne und Skizzen zum
Schwimmbad im Peschelanger 13 zu sehen.
Für die Unterstützung und Informationen bedanke ich mich
nochmals ausdrücklich bei dem Architekten meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Herrn Herbert Kochta!
Veröffentlicht
am Sonntag, den 26.10.205 - 14:20h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der
Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus
der Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und
Brüstungselementen erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große,
autofreien Mittelinsel als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Alle älteren Bewohner im Marx-Zentrum und Umgebung kennen noch unseren Zeitungsladen.
Wir Eigentümer vom Marx-Zentrum haben aber schon lange auf den Eigentümerversammlungen über die nicht
einbringbaren Rückständen des Zeitungsladens diskutiert und schon lange vermutet, dass hier bald etwas passieren
muss.
Die Aufnahme von meinem Wohnzimmer aus in Richtung West, zeigt das Plettzentrum im Hintergrund,
damals noch ohne dem Einkaufszentrum "life" Veröffentlicht am 17.11.2025 - 20:25h
14.02.2018 - Seit ich denken kann, oder hier im Marx-Zentrum wohne, gab es hier den
Optiker Gallenberger. Bei allen, die ich kenne, war der freundliche Herr mit Bart, sehr beliebt. Gerne ist man
in seinen Laden gegangen, um sich eine Brille zu bestellen.
Mehr Fotos, KLICK auf das Bild. Veröffentlicht
am 15.11.2025 - 18:05h
Immer wieder schaffte es der Lieferverkehr mit LKW's, diesen Hydranten umzulegen. Zwischenzeitlich hat er einen Schutz erhalten.
Die Apotheke in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, bekommt ein neues Schild über
dem Eingang. Seit Tagen ist und Bewohnern aufgefallen, dass das gewohnte blaue Apotheken-Schild fehlt. Unten
zeige ich das Schild noch im alten Zustand und morgen....
Veröffentlicht am 12.11.2025 - 17:58h
Hier die
Quellenangaben zu vielen, vielen meiner Fotos:
Quelle: Neuperlach – die Seele Münchens
Quelle: Marx-Zentrum – meine Burg
Quelle: https://www.facebook.com/Irlbeck.Thomas
Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring
52–62
Wir Eigentümer wollen unser
Marx-Zentrum weiter verschönern. Überall wo es geht, werden Kleinigkeiten aufgestellt, die das Bild und Aussehen
unserer Wohnanlage verschönern. Es war eine gute Idee unserer Verwaltung und Beiräten, solche Maßnahmen
umzusetzen.
Veröffentlicht am 23.10.2025 - 15:55h
Das Foto unten zeigt ein Luftbild von der Wohnlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welches ich mit einer Drohne über der Grünanlage dem Karl-Marx-Ring aufgenommen habe. Viele meiner Fotos tun einem Typ, der in dieser Wohnanlage wohnt, sehr weh. Er verfolgt mich mit seinem kranken Neid, seit über acht Jahren. Mit Lügen und Falschaussagen versucht er daher, seine Hausverwaltung, die für den Karl-Marx-Ring 52-62 zuständig ist, auf mich zu hetzen.
Durch die Hetze dieses Bewohners, schreibt mich die Hausverwaltung vom Karl-Marx-Ring 52-62 an und erkundigt sich, ob ich eine Genehmigung hätte, über ihr Grundstück fliegen zu dürfen?
Zum Glück sitzen in dieser
Hausverwaltung gesunde und vernünftige Mitarbeiter, welche sehr schnell erkannt haben, was hier abgehen soll.
Auf Facebook belügt dieser Bewohner weiter die Leser und schreibt Folgendes:
»Aber klagen will unsere
Hausverwaltung auch nicht, weil es zu aufwendig ist«.
Tatsache aber ist, da ich nie über die Wohnanlage
dieses Bewohners, dem Karl-Marx-Ring 52-58, geflogen bin, gab es nichts zu beklagen. Fast alles, was dieser Mann
in Netz oder Facebook von sich gibt, ist aufgrund einer psychischen Krankheit, "krankes Kopfkino"!
Mit anderen Worten, du hast mich beim Ordnungsamt angeschissen!
Mein geklautes Foto ist zu sehen unter: ohne Genehmigung
Auch hier spricht mein Stalker
und Denunziant, nennen wir in vorerst noch "Shingo Midoriya", davon mich beim Ordnungsamt, seiner
Hausverwaltung, beim Luftamt und der Polizei, angezeigt hat.
Er lügt auf seiner Facebook-Seite, Zitat:
"Er flog über meine Wohnanlage. Laut Hausverwaltung hat er keine Genehmigung. Daher wurden ihm weitere Flüge untersagt. Er fliegt aber dennoch weiter. Aber klagen will unsere Hausverwaltung auch nicht, weil es zu aufwendig ist."
...und weiter geht die kranke Hetze. Er schreibt auf seiner Facebook-Seite, Zitat:
"... ich habe das Ordnungsamt informiert und die Hausverwaltung. Es haben sich schon viele beschwert, aber es scheint allen egal zu sein. Auch dem Luftamt und der Polizei. Die Polizei hat keine Nachteile, wenn da einer in 120 Metern über der Polizeistation fliegt, daher unternehmen sie nichts. "
Der Bewohner, Shingo Midoriya aus dem Karl-Marx-Ring 58, stört sich an meine Posts in Facebook. Besonders gefällt ihm nicht, dass ich ein Foto eines alten Opas in meiner Facebook- und Internetseite verwende. Nur er darf das, so meint der kranke Stalker.
Bei Facebook beantragt er wegen
angeblicher Urheberrechtsverletzung eine Sperrung meines Accounts. Facebook prüft nicht, sondern sperrt. Nachdem
ich Facebook mitgeteilt hatte, dass der User "Shingo Midoriya" keine reale Person sei, sondern eine psychisch
kranke Fake-Figur eines 60 Jahre alten Opas, reagiert Facebook, und schickt mir ab da Beschwerden mit dem realen
Namen des kranken Stalkers aus dem Karl-Marx-Ring 52-62.
Mein psychisch kranker, autistischer und schizophrener Stalker, Herr {#klarname}, möchte nach außen hin, der Saubermann sein und bleiben und versteckt sich daher vermutlich hinter über ca. 90 Fake-Figuren.
Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in
Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und
Illustrationen verziert werden.
Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina
Konte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet. Auch hier
trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Das
Team der Städtebauförderung MSG, sowie die
Mitarbeiter des Referat für Stadtplanung
und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht. Ich denke, dass ich im Namen aller Bewohner des
Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.
Ich persönlich habe mich ganz besonders
über die Anwesenheit eines Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta. Vor ca. 10 Jahren
hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging, bei der anstehenden
Fassadensanierung, andersfarbige, blau war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.
Da Herr Kochta das
Urheberrecht für seine Arbeit hat, war sein Wort das letzte. Mit meinem Wunsch, dass die ursprünglichen Farben,
schwarz und gelb, erhalten bleiben sollten, rannte ich bei Herrn Kochta offen Türen ein. Besonders gefreut habe ich
mich auch, dass ich heute Fotos von Herrn Kochta, dem Architekten meiner „Burg“, dem Marx-Zentrum, anfertigen
konnte. Bei den Eigentümerversammlungen, an denen Herr Kochta auch anwesend war, ist das Fotografieren nicht so
gerne gesehen.
Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir den Peschelanger 8-14 saniert und mit asbestfreien
anthrazitfarbenen Fassadenplatten versehen. Die restlichen beiden Häuser werden ebenfalls so aussehen. Abschließen
kann man sagen, dass die Arbeit der Künstlerin, des MSG und dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung, absolut
positiv aufgenommen und bewertet wurde.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Die Stadtsanierung zielt darauf ab, Neuperlach als lebenswerten Stadtteil zusammen
mit Bürger*innen, Bestandshalter*innen und der Politik vor Ort zukunftsfähig zu machen. Die Stadt finanziert die
Maßnahmen gemeinsam mit Bund und Freistaat und deren Städtebauförderungsmittel. Das Stadtteilmanagement der MGS ist im Auftrag des Referats für Stadtplanung und Bauordnung
tätig und im Stadtteilladen „Quidde35 – Raum für
Stadtsanierung“ in Neuperlach fest verankert. Bereits von 2019 bis 2022 war es mit dem „Infomobil
Neuperlach“ unterwegs. Das Stadtteilmanagement ist für alle Bürger*innen ständiger Ansprechpartner zum Prozess der
Stadtsanierung. Es koordiniert und moderiert die Projektgruppe Neuperlach, veröffentlicht zweimal jährlich die
Stadtteilzeitung Neuperlach und verwaltet den Verfügungsfonds Neuperlach für die Unterstützung und Co-Finanzierung
schneller Aktivierungs- und Sanierungsmaßnahmen aus der Bürgerschaft. So entstanden unter anderem der „Pepe Dome“ im
Ostpark, das „Impetus Kultwerkhaus“ und ein Bücherschrank für Kinder an der Kafkaschule.
Auch das
Marx-Zentrum, meine Burg, wird durch die Stadt finanziell gefördert und entlastet enorm die Kasse von uns
Eigentümern. Im Frühjahr geht es bei uns richtig wieder los. Genaueres werden wir Eigentümer in der nächsten ETV
erfahren.
Veröffentlicht am Donnerstag, 09.10.2025 - 08:42Uhr
Sanierungsbeginn an unserer Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Gerüst ist
schon aufgebaut und mit Planen verhüllt. Der 1. Teile einer kleineren Sanierung hat begonnen. Im Hintergrund, im
Marx-Zentrum, meiner Burg, findet zeitgleich eine große Fassadensanierung statt. Nie wieder wird man die Grundschule
am Karl-Marx-Ring so sehen. Mein Zeitdokument hat dieses Bauwerk für immer so festgehalten.
Veröffentlicht am
Mittwoch, 08.10.2025 - 19:10Uhr
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Jubiläum! Vor genau fünf Jahren habe ich meine Pilotenprüfung bestanden und die
ersten Aufnahmen von meiner Wohnanlage und Burg, dem Marx-Zentrum, gemacht. Auch die angrenzenden Anlagen, wie die
Grundschule am Karl-Marx-Ring, die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 und dem Studentenwohnheim am Karl-Marx-Ring,
gemacht.
Veröffentlicht am Dienstag, 07.10.2025 - 19:50Uhr
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Das beliebte braune Bürohaus am Karl-Marx-Ring hatte die Postanschrift,
Peschelanger 3. Nach dem Abriss 2014 wurde eine Studentenwohnheim am selben Platz errichtet. Kurios war, dass am
Anfang das Studentenwohnheim auch die Hausnummer Peschelanger 3 erhielt. Da aber der Haupteingang des Wohnheimes am
Karl-Marx-Ring liegt, wurde die Postanschrift von der Stadt geändert. Die Hausnummer 3 verschwand vollkommen und am
Haupteingang wurde die neue Hausnummer 46 und 46a vergeben.
Veröffentlicht am Montag, 06.10.2025 - 05:50Uhr
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Veröffentlicht am 30.09.2025 - 13:50h


Carlo Ljubek im Gespräch "Tatort"-Kommissar über neue Rolle: "Das hat mich
bewegt" "Die Menschen dort waren wahnsinnig offen und zugewandt, haben sogar spontan mitgespielt, was natürlich ein
Riesengewinn für uns war. Das hat mich bewegt und glücklich gemacht.
Veröffentlicht am 29.09.2025 - 15:20h
Von der Wohnung eines Nachbarn aus sind 2011 diese eindrucksvollen Aufnahmen entstanden. Deutlich ist zu sehen, dass an vielen Stellen an der Fassade original Asbestplatte fehlen und durch dunklere Platten aus Plastik ersetzt wurden. Daher war es mehr als notwendig, eine gründliche Asbestfassadensanierung durchzuführen. Viele Bewohner, welche 2011 noch hier gewohnt haben, sind weggezogen. Die Balkone haben sich in den letzten Jahre auchverschönert. Im Frühjahr 2026, geht unsere Großsanierung weiter. Veröffentlicht am 26.09.2025 - 17:25h
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Zwischenwelten heißt der Tatort, der im Marx-Zentrum gedreht wurde. Einige Szenen konnte ich live miterleben. In der ARD-Media (ste-fall-fuer-die-neuen/br/Y3JpZDovL2J) ist eine Vorschau zu sehen. Bin schon auf den ganten Film gespannt. Aus der Max-Komsperger-Straße 13 wude die Ringstraße 13. Passt auch gut. Veröffentlicht am 25.09.2025 - 17:25h
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Das legendäre Bürohaus, in dem einmal die Terrafinanz und die Raiffeisenbank
beheimatet war, wird abgerissen. Die Architektur des dunklen Metallgebäudes war einmalig und konnte
durch das später gebaute Studentenwohnheim, nicht getoppt werden. Optisch und architektonisch ist der
Abriss ein großer Verlust für unser Neuperlach.
Veröffentlicht am 24.09.2025 - 06:10 Uhr
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Nachdem der TATORT im Marx-Zentrum abgedreht wurde, sagten beide Kommissare, dass sie sich
hier im Marx-Zentrum wohl gefühlt haben. Sie finden die Art wie hier über tausend Menschen zusammenleben, ein
Beispiel für andere Wohnanalgen. Die Bewohner haben hier auf engem Raum alles, was sie zum täglichen Leben
benötigen. Fast als Luxus kann man das Ärztehaus bezeichnen.
Quelle Bild unten: https://de.wikipedia.org/wiki/Batic_und_Leitmayr
Anmerkung
der Redaktion: "Wir Eigentümer und Bewohner wissen dies auch zu schätzen".
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen kann aber die eine oder andere Szene noch nachgedreht wird.
09.09.2025 - trotz Regen, TATORT wird weiter bei uns im Marx-Zentrum gedreht. Das aber tut meinem psychisch kranken Stalker aus der Nachbarwohnanlage sehr weh. Er muss darauf reagieren. Mit seinem Namen, {#klarname}, macht der Saubermann das nicht. Feige und hinterhältig stalkt der kranke Mann mit diversen Fakeusern.
Nichts hält ewig, schreibt mein psychisch kranker Stalker, "Shingo
Midoriya" aus der Nachbaranlage Karl-Marx-Ring 58 und meinte mit seinem kranken Hirn hämisch, dass ich mit
meinem Alten nicht mehr so lange leben werden. Das psychisch kranke Arschloch hat vergessen, in den Spiegel
zu schauen. Vielleicht sollte er mal seine Patientenakte von Dr. Müller anfordern. Ach ja, die ist ja jetzt
an einem anderen Ort :-) WOW!!
Unten sehen wir die Stellen im Gras, durch die das Wasser in die
darunterliegende Tiefgarage eingedrungen ist.